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- Analyse Sozialer Randgruppen im öffentlichen Raum, südliche Altstadt Nürnberg, Vorbereitende Untersuchungen im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“, Auftraggeber: Stadt Nürnberg, 2003-2004.
- Quartiermanagement Nürnberg, Altstadt-Süd; Mai 2006 - April 2007 (voraussichtliche Fortsetzung der Arbeit bis 2011 mit jährlicher Verlängerung); Koordination der im Rahmen der Ergänzenden Vorbereitenden Untersuchungen der Altstadt Süd konstatierten Veränderungsbedarfe, insbesondere im Blick auf die Handlungsfelder Einzelhandel und Soziale Randgruppen. Einrichtung eines mobilen Stadtteilbüros, Förderung der Beteiligung und Unterstützung von Quartierbewohnern, Gewerbetreibenden und weiteren Nutzern der südlichen Altstadt, Sicherung der bereits aufgebauten und Organisation von weiter reichenden Kommunikationsstrukturen. Initiierung und Begleitung von Projekten, Begleitung von Arbeitskreisen, Öffentlichkeitsarbeit, siehe auch qm@altstadt-sued.de. Auftraggeber: Stadt Nürnberg; finanziert im Rahmen des Programms Soziale Stadt durch die Stadt Nürnberg und das Land Bayern.
- Sozialplanerische Analyse der Altstadt von Kelheim als Vorbereitende Untersuchung zur Förderung durch das Programm „Soziale Stadt“, Auftraggeber: Stadt Kehlheim, 2005-2006.
- Organisation und Durchführung der Tagung "Praxis ohne Theorie? Wissenschaftliche Diskurse zum Bund-Länder-Programm Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf - Die Soziale Stadt" am 8./9. Mai 2003 in Stuttgart - Tagung des Arbeitskreises Lokale Politikforschung, des Institutes für Sozial-forschung und Sozialplanung Stuttgart/Nürnberg (IfSS) und der Schader-Stiftung. Die Tagungsbeiträge sind in überarbeiteter Form unter dem Tagungstitel beim VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden, erschienen (siehe unter "Publikationen").
- Moderation des Organisationsentwicklungsprozesses "Wohnanlage Diana" (Vernetzungskonzept der vor Ort angesiedelten sozialen Dienste und Einrichtungen einschließlich der örtlichen Wohnbaugesellschaft). Studie im Auftrag der beteiligten Dienste sowie der WBG Nürnberg, 2002/2003.
- Sozialanalyse der Innenstadt Ansbach "Miteinander in urbaner Vielfalt" (Beobachtung von Passantenverhalten, Passantenbefragung, Kundenbefragung, partizipative Stadtteilerkundungen mit verschiedenen Nutzergruppen). Studie im Auftrag der Stadt Ansbach, 2002/2003.
- Wissenschaftliche Begleitung des Seniorinnen-Wohnprojektes "Selbst bestimmtes Wohnen im Alter – Aktiv Miteinander Füreinander" in Nürnberg. Studie im Auftrag der WBG Nürnberg, 2003-2005. http://www.wohnprojekt-olga.de
- Fortsetzung der wissenschaftlichen Begleitung des Seniorinnen-Wohnprojektes "Selbst bestimmtes Wohnen im Alter – Aktiv Miteinander Füreinander" in Nürnberg für die Jahre 2006, 2007 und 2008. Methoden: Intensivinterviews, Gruppengespräche, Experteninterviews, Dokumentenanalyse. Auftraggeber wbg Nürnberg.
- Armutsbericht der Stadt Stuttgart: Qualitative Vertiefung der Sozialhilfedaten. Arbeitsschwerpunkte: Stadtteile mit besonderer Sozialhilfedichte, Stadtteile mit Brennpunktcharakter, objektive Lebensbedingungen in solchen Stadtteilen (Finanz-/Wohn-/Freizeit-/ Gesundheits- und Ernährungs-/psychosoziale Situation etc.,) und deren subjektive Wahrnehmung durch die Bewohner. Besonderer Schwerpunkt: Kinder und Jugendliche in solchen Stadtteilen. Auftraggeber: Stadt Stuttgart, 1999-2000
- Wissenschaftliche Begleitung des Modellprojektes 'Kooperation Polizei- Jugendhilfe - Sozialarbeit' Nürnberg in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, dem Sozial- und Innenministerium des Landes Bayern, dem ASD und Jugendamt Nürnberg sowie der Polizeidirektion Nürnberg. Auftraggeber: Stadt Nürnberg und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 1999-2001
- Soziale Bestandsaufnahme im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchungen „Soziale Stadt“ für Nürnberg-Nordostbahnhof: Repräsentative Bewohnerbefragung, Expertengespräche, partizipative Begehungen mit verschiedenen Bewohner-Zielgruppen, Entwicklung von Handlungsfeldern und Maßnahmenvorschlägen, Erarbeitung eines Aufgabenprofils für ein Quartiersmanagement, Zusammenarbeit mit mehreren Ämtern und Dienststellen der Stadt Nürnberg, der Regierung Mittelfranken und Projekt 4/Nürnberg (Stadtplanung). Auftraggeber: Stadt Nürnberg, Frühjahr/Sommer 2000. http://www.sozialestadt.de/gebiete/dokumente/062-001222-broschuere.pdf
- Stadtteilanalyse der Pliensauvorstadt Esslingen in Zusammenarbeit mit dem Sozialamt Esslingen, dem Bürgerausschuß und dem Runden Tisch Pliensauvorstadt, Auftraggeber: Stadt Esslingen a.N., 1999-2000.
- Vorbereitende Untersuchungen (VU) für das Bund-Länder-Programm „Stadt- und Ortsteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Die Soziale Stadt“, gemeinsam mit URBA (freie Stadtplaner und Architekten), Auftraggeber: Stadt Esslingen a.N., Oktober 2001-April 2002. http://www.sozialestadt.de
- Prämierter Wettbewerbsbeitrag für die Stadt Esslingen/Pliensauvorstadt für den Ideenwettbewerb "Stadt 2030" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, gemeinsam mit ORplan/Stuttgart und Weeber+ Partner/Stuttgart, Auftraggeber: Stadt Esslingen a.N., 2000. http://www.stadt2030.de/pdf/esslingen_skizze.pdf
- Projekt "Stadt 2030" für die Stadt Esslingen/Pliensauvorstadt, Arbeitsbaustein „Politische und Verwaltungsstrukturen“, Juni 2001-Dezember 2002, Auftrag- bzw. Mittelgeber: Bundesministerium für Bildung und Forschung. http://www.esslingen2030.de bzw. http://www.stadt2030.de/pdf/esslingen_skizze.pdf. Der ausführliche Abschlussbericht zum Projekt sowie eine Kurzfassung können unter http://www.esslingen.de abgerufen werden. Navigieren Sie von dort zu [Stadt & Verwaltung] und von dort weiter zu [Projekte].
- Sozialplanung im Rahmen der Vorbereitenden Untersuchungen und Beratung des Quartiersmanagements Landshut-Nikola, Auftraggeber: Stadt Landshut, 2000/2001
- Projekt Juniorwahl Baden-Württemberg, gemeinsam mit Kumulus e.V.; Projekt zur politischen Bildung von Jugendlichen im Rahmen der Landtagswahl Baden-Württemberg, Auftraggeber: Kumulus e.V., Berlin, Januar-Juli 2001. http://www.juniorwahl.de/bw
- Studien zur Evaluation von Hochschullehre, Auftraggeber: ev. Fachhochschule Nürnberg; (mehrfach); Universität Stuttgart, Februar/März 2001
- breite Erfahrung im Bereich Erwachsenenbildung bzw. politische Bildung, z.B. Partizipationstrainingsprogramme für Frauen und ältere Menschen
- zahlreiche Vorträge, Teilnahme an Podiumsdiskussionen, Organisation und Durchführung von Workshops und Seminaren
- Veröffentlichungen auf den Feldern Einstellungs- und Werteforschung, Sozialplanung, Sozialarbeitsforschung usw.
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